Wo Prepaid Handys besser abschneiden

On 21. Dezember 2010, in Prepaid, Prepaid Anbieter, by admin

Prepaid-Handys sind vor allem für diejenigen interessant, die zwar wenig telefonieren, aber eine Kostenkontrolle für ihre Gespräche, SMS oder Internetzugänge haben möchten. Wenn man irgendwann bemerkt, dass die Kosten immer höher werden, kann man sich ja für ein Flatrate Handy entscheiden oder einen Tarif mit monatlichem Gesprächsguthaben, wo die Preise pro Gesprächseinheit meist günstiger sind als beim Prepaid-Handy.

Beim Kauf eines Prepaid Handys lässt man sich wahrscheinlich erst einmal vom Gerät beeinflussen, die Prepaid-Karte selbst ist ja später austauschbar. Theoretisch kostet eine Prepaid-Karte ja nichts, weil der Kaufpreis in den meisten Fällen das Gesprächsguthaben ist, das man mit dieser Karte abtelefonieren kann. Allerdings gibt es auch Prepaid-Handys mit denen man sich für eine gewisse Laufzeit auf einen Telefonanbieter festlegt. Hier lohnt es sich auf jeden Fall genauer hinzusehen, um nicht doch noch in die Kostenfalle zu tappen. Mit dem CallYa Tarif von Vodafone z. B. hat man vergleichsweise günstige Minutenpreise von 9 Cent, sowohl bei Gesprächen ins Vodafone-Netz, ins Festnetz als auch in andere Netze. Hier braucht man dann nicht jedes Mal zu überlegen, ob man nun jemanden auf dem Handy oder auf dem Festnetz anruft. Sogar das Simsen kostet hier nicht mehr als bei den meisten Handy Flatrates.

Es ist also gar nicht so schlimm, wenn man das eigene Prepaid-Handy auch mal nach Feierabend benutzen und noch nötige Büroartikel bestellen muss. Die Kosten dafür sind kaum höher, als wenn man ein Fax schickt. Natürlich auch viel preiswerter, als wenn man erst noch in die Firma zurückfahren müsste. Schließlich ist Zeit heutzutage meist noch viel mehr Wert als ein gutes Prepaid-Handy.